Das Projekt Gesundheitsförderung veranstaltet jährlich den Göttinger Gesundheitsmarkt.
Der 28. Göttinger Gesundheitsmarkt findet am
Freitag, dem 06.09.13 von 11.00 bis 17.00 Uhr wieder auf dem KAZ-Platz statt.
Impressionen des 27. Göttinger Gesundheitsmarkts:
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Das Projekt Gesundheitsförderung im Gesundheitszentrum ist eine Koordinationsstelle für das Göttinger Gesundheitsplenum,
Herausgeber des Wegweisers "Jugend, Gesundheit und Soziales" (www.soziales-goettingen.de) und Mitinitator des "Gesunde-Städte-Netzwerks" in Deutschland.
Zusammen mit der Unabhängigen Patientenberatung Göttingen im Gesundheitszentrum bietet es auch eine Gesundheitsberatung an.
Seit 1986 veranstaltet das Gesundheitszentrum jährlich unter jeweils wechselnden Mottos den Göttinger Gesundheitsmarkt.
Hier haben die Bürger Gelegenheit, sich über gesundheitliche Themen und Angebote zu informieren, zu kommunizieren, bei "Schnupperaktionen" (z.B. Yoga) aktiv mitzumachen oder sich an Getränken oder Snacks zu laben.
Veranstalter und Initiativen können sich präsentieren und Interessierten ihre Angebote erklären.
Wegweiser "Soziales Göttingen" 2012 wieder als Printmedium
Der Wegweiser "Soziales Göttingen" ist aktualisiert und umbenannt (vorher Wegweiser"Jugend, Gesundheit und Soziales") als Printmedium in seiner 4. Auflage erschienen. Gegen eine Schutzgebühr von 5,00 € ist er in den Buchhandlungen Deuerlich, Laura und Eulenspiegel und natürlich im Gesundheitszentrum käuflich zu erwerben.
Parallel sind die Daten auch online unter www.soziales-goettingen.de einzusehen.
Geschichte:
1997 erarbeitete das Gesundheitszentrum den Wegweiser \"Jugend, Gesundheit und Soziales\", der 1998 als Printmedium erschien und 2001 und 2004 aktualisiert wurde.
Er ist jetzt umbenannt in Wegweiser \"Soziales Göttingen\" in seiner 4. Auflage aktualisiert erneut herausgegeben.
Nach langen Vorarbeiten und finanziellen Anstrengungen gelang es dem Gesundheitszentrum 2005, den Wegweiser trotz Streichung der Landeszuschüsse auch im Internet zu präsentieren.
(www.soziales-goettingen.de)
Im Jahr 2009 gelang uns ein völlig neuer barrierefreier Internetauftritt, der auch Menschen mit Behinderungen einen leichteren Zugang zu unseren Daten erlaubt.
Das Gesundheitsplenum entstand aus der 1988 gegründeten "Arbeitsgemeinschaft kommunale Gesundheitsförderung".
Auf der Basis der Aufnahme der Stadt Göttingens in das Gesunde-Städte-Netzwerk 1989 koordiniert und bündelt das Projekt die Aktivitäten der im Gesundheitsplenum zusammengeschlossenen Projekte und Initiativen sowie Einrichtungen der Stadt und des Landkreises Göttingen.
Wegen der durch Wegfall der Landesmittel eingeschränkten personellen Situation des Gesundheitszentrum setzte das Gesundheitsplenum einige Jahre aus. Seit Dezember 2012 trifft es sich wieder im Gesundheitszentrum Göttingen.
Das Gesundheitszentrum ist Mitinitator des "Gesunde-Städte-Netzwerks" in Deutschland, ein Projekt der Weltgesundheitsorganisation (WHO).
Seit 1989 ist Göttingen Mitglied.
Auch hier geht es darum, die Voraussetzungen für Gesundheit und gesundheitsförderliche Rahmenbedingungen für die Menschen in allen Ländern der Welt zu verbessern.
Das Projekt Gesundheitsförderung steht Bürgern und Bürgerinnen der Stadt und des Landkreises Göttingen für eine krankheitsunspezifische individuelle Beratung zur Verfügung.
Patienten und Patientinnen können sich aber auch an die unabhängige Patientenberatung im Gesundheitszentrum wenden.
Inhaltliche Themen der Gesundheitsförderung ergeben sich aus der aktuellen Gesundheits- und Sozialpolitik:
- Hilfe zur Selbsthilfe
- Ernährung und Gesundheit
- Gesundheitsberatung
- Schulmedizin und alternative Heilweisen
- Umwelt und Energie
- Gesundheits- und Sozialpolitik
- Hilfen für Menschen im sozialen Brennpunkt
Die Gesundheitsförderung war das ursprüngliche Anliegen des 1987 gegründeten Gesundheitszentrums.
Durch den Zwischenfall am 12.5.1986 in Tschernobyl angeregt machten sich die Mitglieder des Arbeitskreises Sucht (AKS) und der Fachgruppe Prävention (z.T. Gründungsmitglieder des Gesundheitszentrums) zunehmend Gedanken um Gesundheit.
Dabei ging es nicht nur um individuelle Gesundheit sondern entscheidend auch um die Verbesserung der Lebensbedingungen.
Eine Gesundheitsförderung, die das individuelle Verhalten stärkt, muss korrespondieren mit einer Verbesserung der gesundheitsförderlichen Verhältnisse in der Arbeits- und Lebensumwelt.
Unter diesem Motto wurde der 1. Göttinger Gesundheitsmarkt veranstaltet, der dann der Startpunkt für die Gründung des Göttinger Gesundheitszentrums war.
Schwerpunktthemen waren Klimaschutz, Verbraucherschutz, Energiealternativen, ökologische Landwirtschaft.
Göttinger Woche, 28. August 1987 :
Kommunale Gesundheitsförderung
"Die Konzeption des Gesundheitsförderungsprojekts basiert auf zahlreichen Studien und bereits abgeschlossenen Forschungen zur Vorbeugung von Krankheiten. Diese Ergebnisse und die Programme „Gesundheit für alle bis zum Jahr 2000“ und „Gesunde Städte“ der Weltgesundheitsorganisation (WHO) werden genau einbezogen wie die Erfahrungen der Forschungsberichte aus Städten und Gemeinden. Diese internationalen Forschungsergebnisse werden nun auf regionaler Ebene angewandt.
Ziel dieser Organisation ist es, Fragen der Bürger aufzugreifen und gegenüber Dritten zu vertreten, insbesondere Kritik an die entsprechende Instanz weiterzuleiten.
Dazu soll ein neues Bewusstsein im Bürger geweckt werden, das Anreiz zu eigenständigen Aktionen gibt.
Eine weitere Aufgabe der „Kommunalen Gesundheitsförderung“ besteht darin, die jeweiligen Verantwortlichen ausfindig zu machen, wenn es um gesundheitspolitische Entscheidungen geht."

Gesundheitsförderung
im Gesundheitszentrum
Lange Geismarstr. 82
37073 Göttingen
Tel.: 0551/ 37075693
.......0551/ 486766
Fax: 0551/ 42759
gesundheitsfoerderung
@gesundheitszentrum-goe.de
Öffnungszeiten:
Do 10.00 - 12.00 Uhr

Vielleicht einmal keine Tablette? Kamille!
